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Was unsere Kunden sagen: National Oilwell Varco

NOV-Bild NOV-logo und NOV-Bild

„Das System ist in seiner Bedienung überaus intuitiv und einfach und liefert sehr zuverlässige und wiederholbare Ergebnisse...“

National Oilwell Varco (NOV) nimmt eine weltweit führende Stellung bei Entwicklung, Herstellung und Vertrieb umfassender Systeme und Komponenten für die Öl- und Gasförderung und -produktion ein. NOV hat sich auf die Überprüfung von Ölfeldrohren, auf die Innenbeschichtung der Rohre und weiterer Services spezialisiert sowie auf die Bereitstellung von Supply-Chain-Integrationsservices für die nachgeordnete Öl- und Gasindustrie. Im NOV-Werk im dänischen Kalundborg werden flexible Rohre für die Offshore-Ölindustrie gefertigt. Das Werk produziert eines der stabilsten und modernsten flexiblen Rohrsysteme der Welt und richtet dabei sein Augenmerk vornehmlich auf Innovation und Qualität. NOV Flexibles setzt zum Erreichen seiner Ziele auf hoch entwickelte Technologie und hohe Qualität und deckt vielfältige technische Fachgebiete ab, von der Materialwissenschaft bis zu Ermüdung, Korrosion und Hydromechanik.

Luftaufnahme

Flexibles' Herstellungsprozess umfasst zahlreiche Schweißarbeiten. Zur Sicherstellung des optimalen Betriebsverhaltens unter der Meeresoberfläche in einem der anspruchsvollsten technischen Offshore-Umfelder ist die Überwachung der Qualität dieser Schweißarbeiten von größter Bedeutung. Ein Kriterium für die Qualität von Schweißnähten ist die Härte im geschweißten Bereich, in den Wärme ausgesetzte Bereichen sowie des Grundwerkstoffs. Für das Material gelten extrem strenge Abnahmekriterien; in keinem Fall dürfen während der Fertigung Änderungen am Material vorgenommen werden. Die Produktion legt der Qualitätsabteilung Proben der Schweißungen vor, die dann in Epoxidharz gegossen, geschliffen und geätzt werden, ehe sie der Härteprüfung unterzogen werden.

Als das Qualitätssicherungslabor feststellte, dass infolge der Produktionssteigerung wegen der Anzahl der erforderlichen Härteprüfungen immer mehr Laborzeit in Anspruch genommen wurde, begab man sich auf die Suche nach einer zusätzlichen vollautomatischen Härteprüfmaschine, um die überlastete Indentec HV1 und entlasten und eine schwer zu bedienende Maschine eines Drittanbieters zu ersetzen. Nach Sichtung des Marktes entschloss sich NOV für den Kauf einer ZHV10-A, die mit Kräften zwischen 100 g und 10 kg prüfen kann und die ZHμ.HD-Software von Indentec in einem automatischen Prüfsystem nutzt. Ausgewählt wurde die Maschine wegen der intuitiven Software, deren einfache Bedienung erkannt wurde, und wegen ihrer herausragenden Messstandards und Rückverfolgbarkeit. Zum Lieferumfang der Maschine gehörte außerdem eine Probenaufnahme von Indentec. Sie gewährleistet zum einen, dass die Proben - bezogen auf den Eindringkörper und die Objektive - korrekt positioniert werden, und zum anderen, dass die Notwendigkeit der Neufokussierung während des Verfahrens reduziert wird.

Härteprüfmaschine ZHV10-A

Härteprüfmaschine ZHV10 von Zwick Roell Indentec

Rene Munk Madsen, Ingenieur im NOV-Labor: „Der Hauptgrund für unsere Entscheidung für Zwick ist der, dass wir expandierten und bereits eine HV1 hatten, die sehr gute Dienste leistete. Der wichtigste Aspekt war die Durchführung einfacher automatischer Messungen mithilfe des Programms. „Das System ist in seiner Bedienung überaus intuitiv und einfach und liefert sehr zuverlässige und wiederholbare Ergebnisse, was für uns sehr wichtig ist.“

Auf Empfehlung von NOV Kalundborg wurde zudem eine Indentec-Maschine von NOV Flexibles in Brasilien bestellt.

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